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Digitaler Mitarbeiter Kurse Erstgespräch

Datenschutz & Sicherheit

Was passiert mit meinen Daten?

Die wichtigste Frage vor dem Erstgespräch, ehrlich beantwortet: wo dein digitaler Mitarbeiter läuft, was er sieht, welche KI er nutzt, wer entscheidet und was passiert, wenn du aufhörst.

Deine Daten gehören dir.

Ich arbeite nur mit dem, was du mir freigibst.

Kurz gesagt

Sieben Fragen, sieben Antworten.

Wo läuft er?

Auf einem sicheren Server.

Dein digitaler Mitarbeiter läuft auf einem Server in Deutschland, auf Wunsch auch in der Schweiz, nicht bei einem US-Anbieter. Dort arbeitet er rund um die Uhr, auch wenn dein Computer aus ist.

Was sieht er, was nicht?

Er sieht nur, was du freigibst.

Er arbeitet nur in den Programmen, die wir gemeinsam einrichten und die du freigibst, zum Beispiel Mail, Kalender, Office, Social Media oder E-Mail-Marketing. Was du nicht freigibst, liest er nicht.

Sieht er

  • Die Programme, die wir gemeinsam einrichten und die du freigibst
  • Seinen eigenen Browser, in dem du dich selbst anmelden kannst
  • Was du ihm im Chat schreibst oder schickst

Sieht er nicht

  • Was du nicht freigibst
  • Deinen Computer. Zugriff bekommt er nur, wenn du es willst, nötig ist das nicht.
  • Die Daten anderer Kunden. Und andere Kunden nicht deine.
  • Rechte je Person Bauen wir dir ein Dashboard, vergibst du die Rechte je Person. Die Praktikantin sieht zum Beispiel keine Vertriebszahlen.
  • Anmelden kannst du dich selbst Er hat einen eigenen Browser. Den kannst du jederzeit übernehmen und dich selbst anmelden. Er bleibt danach angemeldet, und dein Passwort muss niemand kennen.
  • Zugang geben und wieder nehmen Wo es geht, bekommt er für ein Programm einen eigenen Zugang, zum Beispiel ein eigenes Konto oder einen eigenen Schlüssel statt deines Passworts. Den kannst du jederzeit sperren, dann kommt er dort nicht mehr hinein.

Wohin gehen deine Daten?

Der Weg deiner Daten, Schritt für Schritt.

Wo dein digitaler Mitarbeiter läuft und wo die KI rechnet, sind zwei verschiedene Fragen. Darum zeigen wir dir den ganzen Weg, bevor er anfängt.

  1. Du gibst ihm eine AufgabeIm Chat, per Mail oder über einen Ablauf, den wir einrichten. Die Aufgabe landet in deiner Instanz auf dem Server.
  2. Er arbeitet auf deinem ServerDort liest er in den Programmen, die du freigegeben hast, und speichert sein Gedächtnis, seine Entwürfe und den Chat. Alles in deiner eigenen Instanz.
  3. Für Antworten fragt er ein KI-ModellEr schickt dem Modell nur, was es für diese Aufgabe braucht. Je nach deiner Wahl rechnet das Modell bei einem KI-Anbieter oder auf eigener Hardware.
  4. Das Ergebnis geht weiterAutomatisch oder erst nach deinem Go, so wie du es für diese Aufgabe festgelegt hast.

Welche Anbieter dabei Daten bekommen, legen wir vor dem Start fest und schreiben es in den Vertrag zur Auftragsverarbeitung.

Welche KI?

Welche KI, und lernt sie mit meinen Daten?

Welche KI dein digitaler Mitarbeiter nutzt und wo sie arbeitet, wählen wir passend zu deinem Betrieb. Entscheidend ist, was du damit machen möchtest und welche Daten dabei verarbeitet werden dürfen.

Diese Möglichkeiten gibt es

MöglichkeitWo die KI rechnetPasst, wenn
Große Cloud-Modelle aus den USAzum Beispiel von OpenAI oder AnthropicBeim Anbieter, auch außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums und der Schweizes um anspruchsvolle Texte, Recherche oder viele Schritte am Stück geht
Offene Modelle aus Chinazum Beispiel Qwen oder DeepSeekDort, wo wir sie betreiben: bei einem Hoster oder auf eigener Hardware. Die Herkunft sagt nichts über den Ort.ein starkes Modell ohne Datenweitergabe an den Hersteller laufen soll
Mistralaus FrankreichAls Dienst von Mistral oder selbst betriebendir ein europäischer Anbieter wichtig ist
Apertusdas offene Modell aus der SchweizAuf eigener Hardware oder bei einem Hoster, den wir auswählendu ein offenes Modell mit offengelegten Trainingsdaten willst
Lokale KIein offenes Modell auf eigener HardwareBei dir oder auf deinem Server, ohne externen KI-Dienstkeine Daten das Haus verlassen sollen und kleinere Modelle für die Aufgaben reichen

Nicht jede Möglichkeit passt zu jeder Aufgabe, und nicht jede richten wir in jeder Instanz ein. Wir prüfen, was zu deinen Aufgaben und zur verfügbaren Technik passt, und erklären dir vor der Einrichtung, wo deine Daten gespeichert und verarbeitet werden und ob sie an einen externen Anbieter gehen.

Du bestimmst, was er darf

Was er allein erledigt, legst du fest.

Manche Aufgaben soll er direkt erledigen. Bei anderen möchtest du erst drüberschauen. Wir legen gemeinsam fest, was automatisch läuft und was auf deine Freigabe wartet. Das kann für jede Aufgabe anders sein.

  1. Ganz automatischFür Abläufe, die immer gleich sind, zum Beispiel eine Terminbestätigung. Er erledigt sie, ohne zu fragen.
  2. Freigabe für AusgewähltesEr macht vieles selbst, aber bestimmte Dinge legt er dir vor, zum Beispiel Angebote oder Beiträge.
  3. Alles mit deinem GoJede Nachricht und jede Aktion nach außen wartet, bis du sie gesehen und freigegeben hast.

Was du festlegst, halten wir fest und richten es technisch so ein. Er bekommt nur die Befugnisse, die du ihm gibst. Willst du später etwas ändern, passen wir es an.

Die Entscheidung über dein Geschäft triffst du. Er macht die Fleißarbeit.

Was ich allein erledigen darf, bestimmst du.

Wenn du aufhörst

Und wenn du aufhörst?

Deine Daten gehören dir, auch am Ende der Zusammenarbeit.

Für den kostenlosen Test mit einer Testkarte steht schon genau fest, wann wir löschen: Datenschutzerklärung, Ziffer 10.

Rechtliches einfach erklärt

Was das rechtlich heißt.

Einordnung, keine Rechtsberatung. Stand Oktober 2026. Was beim Besuch dieser Website mit deinen Daten passiert, steht in der Datenschutzerklärung.

Fragen, die Kunden stellen

Gezeichnetes Porträt von Erik LorenscheitErikFragen zur Technik beantworte ich.

Isabell LorenscheitIsabellUnd alles, was dein Team angeht, ich.

Ist der digitale Mitarbeiter DSGVO-konform?
Erik

DSGVO-konform ist kein Siegel, sondern eine Frage der Einrichtung. Wir bringen die Bausteine mit: Vertrag zur Auftragsverarbeitung, Server in Deutschland oder der Schweiz, eine eigene Instanz für dich, Zugänge nur nach Bedarf und einen offengelegten Weg zu den KI-Diensten. Wofür du ihn einsetzt, entscheidest und verantwortest du als Betrieb.

Muss ich meine Passwörter abgeben?
Erik

Nein. Wo es geht, bekommt er eigene Zugänge, die du jederzeit sperren kannst. Sonst meldest du dich in seinem Browser selbst an. Danach bleibt er angemeldet, und dein Passwort muss niemand kennen.

Gehen meine Daten an OpenAI?
Erik

Nur wenn er für deine Aufgaben ein Modell von OpenAI nutzt. Dann bekommt OpenAI die Inhalte, die er für eine Antwort braucht. Welche Anbieter Daten bekommen, steht vor dem Start fest und im Vertrag zur Auftragsverarbeitung.

Kann er ganz ohne Cloud-KI laufen?
Erik

Ja, mit einem offenen Modell auf eigener Hardware ist das möglich. Ob das für deine Aufgaben reicht, prüfen wir vorher ehrlich, denn lokale Modelle sind meist kleiner als die großen Cloud-Modelle.

Was passiert, wenn die KI sich irrt?
Erik

KI kann Fehler machen. Darum legen wir fest, was er allein erledigt. Wo ein Fehler teuer wäre, schaust du vorher drauf. Und wenn etwas hakt, kümmern wir uns.

Wo genau steht der Server?
Erik

In einem Rechenzentrum in Deutschland, auf Wunsch auch in der Schweiz, nicht bei einem US-Anbieter. Welches Rechenzentrum das ist, steht in deinem Vertrag, und wir sagen es dir gern schon im Erstgespräch.

Kann ich den KI-Anbieter später wechseln?
Erik

Ja, jederzeit, sogar mitten im Chat. Du bringst deinen eigenen API-Schlüssel mit, oder wir suchen gemeinsam den passenden Anbieter aus.

Was sagen meine Mitarbeitenden dazu?
Isabell

Das hängt viel davon ab, wie ihr anfangt. Darum beginnen wir mit einem Auftakt im Team: was der digitale Mitarbeiter übernimmt und was bei euch bleibt. Sorgen nehmen wir ernst, bevor sie zu Widerstand werden.

Wird mein Team überwacht?
Isabell

Dafür bauen wir ihn nicht. Er ist da, um Arbeit abzunehmen, nicht um Menschen zu kontrollieren. Er bewertet nicht, wer im Team wie viel arbeitet.

Nimmt er jemandem den Job weg?
Isabell

Er nimmt deinem Team das Abtippen, Suchen und Nachfassen ab. Übrig bleibt die Arbeit, die Menschen besser können. Ich sorge dafür, dass sich das nicht wie Verlust anfühlt, sondern wie Befreiung.

Noch eine Frage zu deinen Daten?

Stell sie Erik im Erstgespräch. Er antwortet ehrlich.

Die letzte Aufgabe für heute

Ich helfe dir,
deine Zeit neu
zu erleben.

Vereinbare jetzt deinen Termin, lieber früher als später. Deine Zeit läuft. In 15 Minuten zeige ich dir ehrlich, was dein digitaler Mitarbeiter dir abnehmen kann.

Danach hast du endlich Zeit für deine Dinge.

15 Minuten mit Erik sprechen

Erstgespräch mit Erik · 15 Minuten · Antwort in 48 h

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