Datenschutz & Sicherheit
Was passiert mit meinen Daten?
Die wichtigste Frage vor dem Erstgespräch, ehrlich beantwortet: wo dein digitaler Mitarbeiter läuft, was er sieht, welche KI er nutzt, wer entscheidet und was passiert, wenn du aufhörst.
Deine Daten gehören dir.
Ich arbeite nur mit dem, was du mir freigibst.
Kurz gesagt
Sieben Fragen, sieben Antworten.
- Wo läuft er?Auf einem sicheren Server in Deutschland, auf Wunsch auch in der Schweiz. In einer eigenen Instanz nur für dich.
- Was sieht er?Nur die Programme, die du freigibst.
- Wohin gehen meine Daten?Nur dorthin, wo eine Aufgabe sie braucht. Den Weg zeigen wir dir vorher.
- Welche KI?Die passende für deine Aufgaben: aus der Cloud, offen, europäisch oder lokal.
- Wer entscheidet?Du. Was er allein erledigt und was auf dein Go wartet, legst du fest.
- Und wenn ich aufhöre?Deine Daten gehören dir. Du bekommst sie zurück, und wir löschen sie.
- Und rechtlich?AV-Vertrag, DSGVO und EU AI Act, einfach erklärt.
Wo läuft er?
Auf einem sicheren Server.
Dein digitaler Mitarbeiter läuft auf einem Server in Deutschland, auf Wunsch auch in der Schweiz, nicht bei einem US-Anbieter. Dort arbeitet er rund um die Uhr, auch wenn dein Computer aus ist.
- In Deutschland oder in der Schweiz Den Standort wählst du: Deutschland oder, wenn du es möchtest, die Schweiz. Für die Schweiz hat die EU-Kommission ein angemessenes Datenschutzniveau festgestellt.
- Eine eigene Instanz nur für dich Jeder Betrieb bekommt seine eigene Instanz mit eigener Datenbank. Deine Daten liegen nicht in einem gemeinsamen Topf mit den Daten anderer Kunden.
- Wer den Server betreibt Wir selbst oder ein Rechenzentrum, das wir damit beauftragen und das an den Vertrag zur Auftragsverarbeitung gebunden ist. Wer das ist, steht in deinem Vertrag, und wir sagen es dir gern schon im Erstgespräch.
- Wer darauf zugreifen kann Wir überwachen deinen digitalen Mitarbeiter und kümmern uns, wenn etwas hakt. Dafür greifen nur wir auf den Server zu, und das Rechenzentrum nur, soweit es für den Betrieb nötig ist. Die Verbindung zu deinem digitalen Mitarbeiter ist verschlüsselt.
- Täglich gesichert Deine Daten werden jeden Tag gesichert, verschlüsselt und an einem zweiten Ort außerhalb des Servers. So gehen sie auch bei einem Ausfall nicht verloren. Wie lange wir die Sicherungen aufbewahren, halten wir in deinem Vertrag fest.
Was sieht er, was nicht?
Er sieht nur, was du freigibst.
Er arbeitet nur in den Programmen, die wir gemeinsam einrichten und die du freigibst, zum Beispiel Mail, Kalender, Office, Social Media oder E-Mail-Marketing. Was du nicht freigibst, liest er nicht.
Sieht er
- Die Programme, die wir gemeinsam einrichten und die du freigibst
- Seinen eigenen Browser, in dem du dich selbst anmelden kannst
- Was du ihm im Chat schreibst oder schickst
Sieht er nicht
- Was du nicht freigibst
- Deinen Computer. Zugriff bekommt er nur, wenn du es willst, nötig ist das nicht.
- Die Daten anderer Kunden. Und andere Kunden nicht deine.
- Rechte je Person Bauen wir dir ein Dashboard, vergibst du die Rechte je Person. Die Praktikantin sieht zum Beispiel keine Vertriebszahlen.
- Anmelden kannst du dich selbst Er hat einen eigenen Browser. Den kannst du jederzeit übernehmen und dich selbst anmelden. Er bleibt danach angemeldet, und dein Passwort muss niemand kennen.
- Zugang geben und wieder nehmen Wo es geht, bekommt er für ein Programm einen eigenen Zugang, zum Beispiel ein eigenes Konto oder einen eigenen Schlüssel statt deines Passworts. Den kannst du jederzeit sperren, dann kommt er dort nicht mehr hinein.
Wohin gehen deine Daten?
Der Weg deiner Daten, Schritt für Schritt.
Wo dein digitaler Mitarbeiter läuft und wo die KI rechnet, sind zwei verschiedene Fragen. Darum zeigen wir dir den ganzen Weg, bevor er anfängt.
- Du gibst ihm eine AufgabeIm Chat, per Mail oder über einen Ablauf, den wir einrichten. Die Aufgabe landet in deiner Instanz auf dem Server.
- Er arbeitet auf deinem ServerDort liest er in den Programmen, die du freigegeben hast, und speichert sein Gedächtnis, seine Entwürfe und den Chat. Alles in deiner eigenen Instanz.
- Für Antworten fragt er ein KI-ModellEr schickt dem Modell nur, was es für diese Aufgabe braucht. Je nach deiner Wahl rechnet das Modell bei einem KI-Anbieter oder auf eigener Hardware.
- Das Ergebnis geht weiterAutomatisch oder erst nach deinem Go, so wie du es für diese Aufgabe festgelegt hast.
Welche Anbieter dabei Daten bekommen, legen wir vor dem Start fest und schreiben es in den Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
Welche KI?
Welche KI, und lernt sie mit meinen Daten?
Welche KI dein digitaler Mitarbeiter nutzt und wo sie arbeitet, wählen wir passend zu deinem Betrieb. Entscheidend ist, was du damit machen möchtest und welche Daten dabei verarbeitet werden dürfen.
- Ehrlich gesagt Der Server steht in Deutschland oder der Schweiz. Nutzt dein digitaler Mitarbeiter ein Cloud-Modell, kann der Anbieter Daten aber auch außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums und der Schweiz verarbeiten. Darum versprechen wir dir nicht, dass alles in Deutschland bleibt.
- Welche Dienste, welche Garantien Welche Dienste eingesetzt werden und welche Garantien für Übermittlungen gelten, regelt der Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
- Eigener Schlüssel, freie Wahl Du bringst deinen eigenen API-Schlüssel mit, oder wir suchen gemeinsam den passenden Anbieter aus. Wechseln kannst du jederzeit.
- Kein Training ohne dein Okay Ob ein Anbieter Daten zum Training nutzt, hängt von seinem Vertrag und den Einstellungen ab. Für deinen Betrieb prüfen wir das je Anbieter vor dem Start und sagen es dir. Sensible Daten geben wir nicht ohne deine ausdrückliche Zustimmung in KI-Systeme, deren Anbieter sich Rechte zum Training oder zur Auswertung nehmen.
- Er lernt deinen Ton Damit er nach dir klingt, gibst du ihm Beispiele deiner bisherigen Texte. Sie liegen in seinem Gedächtnis in deiner Instanz. Das KI-Modell selbst wird damit nicht trainiert.
Diese Möglichkeiten gibt es
| Möglichkeit | Wo die KI rechnet | Passt, wenn |
|---|---|---|
| Große Cloud-Modelle aus den USAzum Beispiel von OpenAI oder Anthropic | Beim Anbieter, auch außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums und der Schweiz | es um anspruchsvolle Texte, Recherche oder viele Schritte am Stück geht |
| Offene Modelle aus Chinazum Beispiel Qwen oder DeepSeek | Dort, wo wir sie betreiben: bei einem Hoster oder auf eigener Hardware. Die Herkunft sagt nichts über den Ort. | ein starkes Modell ohne Datenweitergabe an den Hersteller laufen soll |
| Mistralaus Frankreich | Als Dienst von Mistral oder selbst betrieben | dir ein europäischer Anbieter wichtig ist |
| Apertusdas offene Modell aus der Schweiz | Auf eigener Hardware oder bei einem Hoster, den wir auswählen | du ein offenes Modell mit offengelegten Trainingsdaten willst |
| Lokale KIein offenes Modell auf eigener Hardware | Bei dir oder auf deinem Server, ohne externen KI-Dienst | keine Daten das Haus verlassen sollen und kleinere Modelle für die Aufgaben reichen |
Nicht jede Möglichkeit passt zu jeder Aufgabe, und nicht jede richten wir in jeder Instanz ein. Wir prüfen, was zu deinen Aufgaben und zur verfügbaren Technik passt, und erklären dir vor der Einrichtung, wo deine Daten gespeichert und verarbeitet werden und ob sie an einen externen Anbieter gehen.
Du bestimmst, was er darf
Was er allein erledigt, legst du fest.
Manche Aufgaben soll er direkt erledigen. Bei anderen möchtest du erst drüberschauen. Wir legen gemeinsam fest, was automatisch läuft und was auf deine Freigabe wartet. Das kann für jede Aufgabe anders sein.
- Ganz automatischFür Abläufe, die immer gleich sind, zum Beispiel eine Terminbestätigung. Er erledigt sie, ohne zu fragen.
- Freigabe für AusgewähltesEr macht vieles selbst, aber bestimmte Dinge legt er dir vor, zum Beispiel Angebote oder Beiträge.
- Alles mit deinem GoJede Nachricht und jede Aktion nach außen wartet, bis du sie gesehen und freigegeben hast.
Was du festlegst, halten wir fest und richten es technisch so ein. Er bekommt nur die Befugnisse, die du ihm gibst. Willst du später etwas ändern, passen wir es an.
Die Entscheidung über dein Geschäft triffst du. Er macht die Fleißarbeit.
Was ich allein erledigen darf, bestimmst du.
Wenn du aufhörst
Und wenn du aufhörst?
Deine Daten gehören dir, auch am Ende der Zusammenarbeit.
- Du bekommst deine DatenAm Ende sagst du uns, was du zurückhaben möchtest, zum Beispiel Chats, Entwürfe oder Einstellungen. Format und Termin stimmen wir mit dir ab.
- Wir löschenDanach löschen wir deine Daten auf dem Server. Aus den Sicherungen verschwinden sie, sobald deren Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist. Die Frist steht in deinem Vertrag.
- Was für dich gebaut ist, bleibt dirWas wir speziell für dich erstellt haben, darfst du nach vollständiger Bezahlung weiter nutzen: Konzepte, Workflows, Prompts und die Dokumentation.
- Vertraulich bleibt vertraulichWas wir in der Zusammenarbeit von dir erfahren, behandeln wir vertraulich, auch nach dem Ende des Vertrags.
Für den kostenlosen Test mit einer Testkarte steht schon genau fest, wann wir löschen: Datenschutzerklärung, Ziffer 10.
Rechtliches einfach erklärt
Was das rechtlich heißt.
-
AV-Vertrag
Vertrag zur Auftragsverarbeitung
Verarbeitet dein digitaler Mitarbeiter personenbezogene Daten für dich, schließen wir vorher einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung (Art. 28 DSGVO). Er regelt, dass das nur in deinem Auftrag und nach deinen Weisungen passiert, welche Dienste eingesetzt werden, welche Garantien gelten und was am Ende mit den Daten geschieht.
-
DSGVO
Wer wofür verantwortlich ist
Die DSGVO gilt, sobald personenbezogene Daten im Spiel sind, zum Beispiel Namen oder E-Mail-Adressen deiner Kunden. Für diese Daten bleibst du der Verantwortliche. Wir sind dein Auftragsverarbeiter und arbeiten nur nach deinen Weisungen.
-
EU AI Act
Das KI-Gesetz der EU
Arbeitet jemand in deinem Team beruflich mit KI, verlangt der EU AI Act, dass ihr euch um die KI-Kompetenz eures Teams kümmert (Art. 4). Antwortet dein digitaler Mitarbeiter selbstständig im Chat, sollen deine Kunden erkennen können, dass sie mit einer KI schreiben (Art. 50). Das richten wir so ein.
Was das heißt und wie wir helfen: KI-Kompetenz-Schulung
Einordnung, keine Rechtsberatung. Stand Oktober 2026. Was beim Besuch dieser Website mit deinen Daten passiert, steht in der Datenschutzerklärung.
Fragen, die Kunden stellen
ErikFragen zur Technik beantworte ich.
IsabellUnd alles, was dein Team angeht, ich.
Ist der digitale Mitarbeiter DSGVO-konform?
DSGVO-konform ist kein Siegel, sondern eine Frage der Einrichtung. Wir bringen die Bausteine mit: Vertrag zur Auftragsverarbeitung, Server in Deutschland oder der Schweiz, eine eigene Instanz für dich, Zugänge nur nach Bedarf und einen offengelegten Weg zu den KI-Diensten. Wofür du ihn einsetzt, entscheidest und verantwortest du als Betrieb.
Muss ich meine Passwörter abgeben?
Nein. Wo es geht, bekommt er eigene Zugänge, die du jederzeit sperren kannst. Sonst meldest du dich in seinem Browser selbst an. Danach bleibt er angemeldet, und dein Passwort muss niemand kennen.
Gehen meine Daten an OpenAI?
Nur wenn er für deine Aufgaben ein Modell von OpenAI nutzt. Dann bekommt OpenAI die Inhalte, die er für eine Antwort braucht. Welche Anbieter Daten bekommen, steht vor dem Start fest und im Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
Kann er ganz ohne Cloud-KI laufen?
Ja, mit einem offenen Modell auf eigener Hardware ist das möglich. Ob das für deine Aufgaben reicht, prüfen wir vorher ehrlich, denn lokale Modelle sind meist kleiner als die großen Cloud-Modelle.
Was passiert, wenn die KI sich irrt?
KI kann Fehler machen. Darum legen wir fest, was er allein erledigt. Wo ein Fehler teuer wäre, schaust du vorher drauf. Und wenn etwas hakt, kümmern wir uns.
Wo genau steht der Server?
In einem Rechenzentrum in Deutschland, auf Wunsch auch in der Schweiz, nicht bei einem US-Anbieter. Welches Rechenzentrum das ist, steht in deinem Vertrag, und wir sagen es dir gern schon im Erstgespräch.
Kann ich den KI-Anbieter später wechseln?
Ja, jederzeit, sogar mitten im Chat. Du bringst deinen eigenen API-Schlüssel mit, oder wir suchen gemeinsam den passenden Anbieter aus.
Was sagen meine Mitarbeitenden dazu?

Das hängt viel davon ab, wie ihr anfangt. Darum beginnen wir mit einem Auftakt im Team: was der digitale Mitarbeiter übernimmt und was bei euch bleibt. Sorgen nehmen wir ernst, bevor sie zu Widerstand werden.
Wird mein Team überwacht?

Dafür bauen wir ihn nicht. Er ist da, um Arbeit abzunehmen, nicht um Menschen zu kontrollieren. Er bewertet nicht, wer im Team wie viel arbeitet.
Nimmt er jemandem den Job weg?

Er nimmt deinem Team das Abtippen, Suchen und Nachfassen ab. Übrig bleibt die Arbeit, die Menschen besser können. Ich sorge dafür, dass sich das nicht wie Verlust anfühlt, sondern wie Befreiung.
Noch eine Frage zu deinen Daten?
Stell sie Erik im Erstgespräch. Er antwortet ehrlich.
Ich helfe dir,
deine Zeit neu
zu erleben.
Vereinbare jetzt deinen Termin, lieber früher als später. Deine Zeit läuft. In 15 Minuten zeige ich dir ehrlich, was dein digitaler Mitarbeiter dir abnehmen kann.
Danach hast du endlich Zeit für deine Dinge.
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